TRICEPT beim AOK Firmenlauf: Mit Teamgeist und sportlichem Ehrgeiz ins Ziel
Nach einem dicht gedrängten Start auf der zunächst engen Strecke verteilte sich das Feld. Nun war Platz für die persönlichen Ziele: die eigene Bestzeit verbessern, über sich hinauswachsen oder vor einem Kollegen ins Ziel kommen. „Der Battle mit den Kollegen war eine große Motivation, um noch besser zu laufen“, sagt Julian Banhart, DHBW-Student Wirtschaftsinformatik bei TRICEPT.
Gerade die Mischung machte den Firmenlauf besonders: Vom Berufseinstieg bis zum „alten Hasen“ waren verschiedenste Generationen vertreten – bei den TRICEPT RUNNERS ebenso wie in den anderen Teams. Auch die Vorbereitung fiel unterschiedlich aus. Während einige erst zwei Wochen zuvor einen Halbmarathon in Dresden gelaufen waren, schnürten andere ihre Laufschuhe ohne gezielte Vorbereitung.
Auch die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Mit einer Zeit von 23:38 Minuten erreichte Kevin Leirich Platz 91 in der Männerwertung und lief damit unter die Top 100.
Bei allem sportlichen Ehrgeiz blieb die Atmosphäre entspannt. „Gut gefallen hat mir, dass hier der Spaß an erster Stelle stand. Man hat schon gemerkt, dass es hier deutlich gechillter war als beim Halbmarathon“, resümierte Filip Sucic, Junior Software Engineer.
Im Ziel wurden die Laufschuhe zwar noch nicht ausgezogen, das Tempo aber deutlich zurückgenommen: Am TRICEPT-Pavillon kamen alle bei Wurst und Getränken zusammen. Zeit zum Durchatmen, zum Erzählen und zum gemeinsamen Ausklang eines sportlichen Abends.