Fachbeitrag bei BANKINGCLUB: Dienstleisterberichte effizienter bereitstellen
Regulatorische Anforderungen wie DORA und NIS2 erhöhen den Druck auf Finanzinstitute, relevante Informationen zu IKT-Drittdienstleistern strukturiert, aktuell und nachvollziehbar verfügbar zu haben. In der Praxis bedeutet das häufig: Berichte, Nachweise und Auskünfte müssen einzeln angefragt, bereitgestellt, geprüft und abgelegt werden – oft mehrfach und für unterschiedliche Institute.
Warum dieser Einzelabruf nicht mehr zeitgemäß ist, erläutert Mark Vösgen, Vorstand der TRICEPT Informationssysteme AG, in einem aktuellen Fachbeitrag bei BANKINGCLUB.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Dienstleisterberichte künftig effizienter bereitgestellt und genutzt werden können. Mit TRI HUB hat TRICEPT eine Plattform entwickelt, über die Dienstleister relevante Unterlagen zentral bereitstellen und berechtigte Finanzinstitute diese strukturiert abrufen können. Dadurch werden redundante Bereitstellungen reduziert, der Zugriff auf aktuelle Nachweise vereinfacht und bestehende Prozesse rund um Dienstleistermanagement, Auslagerungen und IKT-Drittparteienmanagement sinnvoll ergänzt.
Der Beitrag zeigt außerdem, warum strukturierte Prozesse im regulatorischen Alltag immer wichtiger werden – nicht nur für die Dokumentation, sondern auch für die aktive Steuerung von Dienstleisterbeziehungen.
Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag bei BANKINGCLUB:
„DORA und NIS2: Warum der Einzelabruf von Dienstleisterberichten nicht mehr zeitgemäß ist“