Dritter Zuschlag in Folge: Auch der Landessportverband Schleswig-Holstein setzt auf PHOENIX

  21.10.2026    TRICEPT IT4SPORT
Die Verwaltungssoftware von IT4SPORT by TRICEPT überzeugt erneut in einer europaweiten Ausschreibung. Nach Niedersachsen und Sachsen-Anhalt entscheidet sich auch der Landessportverband Schleswig-Holstein für PHOENIX. Der Umstieg ist für 2027 geplant.

Drei europaweite Vergabeverfahren, drei Zuschläge: PHOENIX setzt seine Erfolgsserie als Verwaltungssoftware für Landessportbünde und Landessportverbände fort. Anfang Oktober 2026 hat der Landessportverband Schleswig-Holstein nach einem mehrmonatigen Ausschreibungsverfahren IT4SPORT by TRICEPT den Zuschlag für seine neue Verwaltungslösung erteilt. Gemeinsam mit dem Verband werden derzeit die nächsten Schritte für die Einführung im Jahr 2027 geplant.

Nach dem LandesSportBund Niedersachsen und dem Landessportbund Sachsen-Anhalt ist Schleswig-Holstein damit der dritte Landessportbund beziehungsweise Landessportverband in Folge, der PHOENIX in einem europaweiten Vergabeverfahren ausgewählt hat.

„Mit der Auftragsvergabe stellen wir die Weichen für eine moderne, serviceorientierte und bürokratiearme Zusammenarbeit im organisierten Sport. Unsere Vereine und Verbände sollen bei ihren administrativen Aufgaben spürbar entlastet werden und noch einfacher auf die umfangreichen Leistungen des LSV zugreifen können. Mit der neuen Verwaltungssoftware können wir unsere Rolle als Serviceleister für unsere Mitgliedsorganisationen noch besser ausfüllen“, sagt LSV-Schatzmeister Götz Bormann.

Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit im direkten Vergleich bestätigt

In europaweiten Vergabeverfahren werden Leistung, Konzept und Wirtschaftlichkeit nach festgelegten Kriterien bewertet und die Anbieter direkt miteinander verglichen. PHOENIX hat sich nun dreimal hintereinander durchgesetzt. Die Ergebnisse bestätigen den Entwicklungsanspruch von IT4SPORT: eine leistungsfähige und wirtschaftliche Software bereitzustellen, die die Anforderungen des organisierten Sports versteht und die tägliche Verwaltungsarbeit erleichtert.

„Drei Zuschläge in Folge in europaweiten Verfahren sind eine starke Bestätigung für unser Team und für den Weg, den wir mit PHOENIX eingeschlagen haben. Wir freuen uns sehr, dass der Landessportverband Schleswig-Holstein uns sein Vertrauen schenkt“, sagt Marc Hagener, Vorstand der TRICEPT Informationssysteme AG und Geschäftsführer der IT4SPORT GmbH.

Individuelle Verwaltungsabläufe durchgängig digital abbilden

PHOENIX bündelt die zentralen Aufgaben der Verbandsverwaltung in einem System. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Abbildung individueller Verwaltungsabläufe. Damit lassen sich Prozesse wie Förderprogramme, die Bestandserhebung oder die Übungsleiterbezuschussung individuell konfigurieren und vollständig digital abbilden. Weitere Bausteine sind die Lehrgangsanmeldung, die Kader-, Lizenz- und Veranstaltungsverwaltung. 
So können Landessportbünde und Landessportverbände flexibel auf die Anforderungen ihres Alltags reagieren und ihre Abläufe an neue Rahmenbedingungen anpassen.

Gemeinsame Nutzung über die Geschäftsstelle hinaus

Ein zentraler Gedanke von PHOENIX ist die gemeinsame Nutzung: Neben der Geschäftsstelle können auch Kreisfachverbände und Vereine vielfältige Funktionen eigenständig einsetzen. Je nach Aufgabenbereich erstellen sie beispielsweise Beitragsrechnungen auf Basis der Bestandsdaten direkt im E-Rechnungsformat, beantragen Förderungen für ihren Verein oder Verband und geben die jährliche Bestandserhebung ab.

Bereits heute arbeiten neben den Landessportbünden zahlreiche Landesfachverbände und Sportschulen mit PHOENIX. Nutzen die Organisationen dasselbe System, können bereits vorhandene Daten nach entsprechender datenschutzkonformer Freigabe gemeinsam verwendet werden. Das reduziert Mehrfacherfassungen und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen den Organisationsebenen.

Einführung 2027 gemeinsam vorbereiten

Mit dem Zuschlag beginnt nun die gemeinsame Vorbereitung des Umstiegs in Schleswig-Holstein. Dabei fließen die Anforderungen des Verbandes in die weitere Einführungsplanung ein.
„Mit Schleswig-Holstein wächst die Gemeinschaft der Landessportbünde, die mit PHOENIX arbeiten. Davon profitieren alle: Jede Einführung bringt neue Impulse, die in die Weiterentwicklung des Systems einfließen. Jetzt konzentrieren wir uns darauf, den Umstieg 2027 gemeinsam mit dem Verband gut vorzubereiten“, erklärt Felix Beutel, Projektleiter und Produktverantwortlicher PHOENIX.