DORA nach der Umsetzung: TRICEPT zeigt Wege vom Regulatorik-Projekt zum Mehrwerttreiber
Die TRICEPT AG ist am 10. Juni 2026 als Businesspartner beim DORA Spezialtag des Veranstalters imh in Wien vertreten. Neben einem Messestand bringt sich das Unternehmen mit einem Fachvortrag in das Veranstaltungsprogramm ein. Alea Hüttig, Professional Consultant & Sales bei TRICEPT, spricht um 13:45 Uhr zum Thema:
„DORA – und jetzt? Nächste Schritte auf dem Weg vom Regulatorik-Projekt zum Mehrwerttreiber“
Der DORA Spezialtag bringt Fachleute aus Aufsicht, Finanzwirtschaft, Beratung und Technologie zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Erfahrungen und Fragestellungen rund um den Digital Operational Resilience Act, das IT-Risikomanagement und die digitale operationale Resilienz von Finanzinstituten.
Vom Umsetzungsprojekt in den dauerhaften Betrieb
Seit Januar 2025 müssen Finanzunternehmen die Anforderungen des Digital Operational Resilience Act verbindlich anwenden. Nachdem viele Institute zunächst umfangreiche Projekte zur Umsetzung der regulatorischen Vorgaben aufgesetzt haben, rückt nun eine neue Phase in den Mittelpunkt: DORA muss dauerhaft in die bestehenden Steuerungs-, Risiko- und Betriebsprozesse integriert werden.
Dabei geht es nicht mehr allein darum, regulatorische Anforderungen formal zu erfüllen. Zentral ist vielmehr die Frage, wie die im Rahmen der DORA-Umsetzung geschaffenen Strukturen, Daten und Prozesse für eine bessere Unternehmens- und IT-Steuerung genutzt werden können.
„Mit dem Ende der initialen Umsetzungsprojekte beginnt die eigentliche Aufgabe: DORA dauerhaft in die Steuerungs- und Betriebsprozesse zu integrieren. Wenn Informationen zentral zusammengeführt, Verantwortlichkeiten klar geregelt und Risiken transparent gemacht werden, kann Regulatorik über die reine Pflichterfüllung hinaus echten Mehrwert schaffen“, erklärt Alea Hüttig.
Regulatorik als Grundlage für mehr Transparenz und Steuerungsfähigkeit
In ihrem Vortrag zeigt Alea Hüttig, welche nächsten Schritte Finanzinstitute auf dem Weg vom Regulatorik-Projekt in einen nachhaltigen Regelbetrieb gehen können. Im Fokus stehen unter anderem eine verlässliche und zentral verfügbare Datenbasis, klar definierte Verantwortlichkeiten sowie durchgängige Prozesse über verschiedene Governance-, Risiko- und Compliance-Disziplinen hinweg.
Werden regulatorische Informationen nicht isoliert verwaltet, sondern miteinander verknüpft, können sie eine wichtige Grundlage für fundierte Entscheidungen bilden. Auf diese Weise lassen sich Abhängigkeiten und Risiken früher erkennen, Maßnahmen gezielter priorisieren und Steuerungsprozesse effizienter gestalten.
Integrierte DORA-Steuerung mit RIMAGO
Mit RIMAGO präsentiert TRICEPT beim DORA Spezialtag eine integrierte GRC-Plattform, die Finanzinstitute bei der strukturierten und revisionssicheren Umsetzung regulatorischer Anforderungen unterstützt.
Die Lösung verbindet zentrale Steuerungsfelder wie IKT-Asset- und IKT-Risikomanagement, Third-Party-Management, Informationssicherheit, Compliance sowie Governance- und Strategieprozesse in einem System. Dadurch entsteht eine ganzheitliche Sicht auf Risiken, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Maßnahmen.
RIMAGO unterstützt Institute dabei, regulatorische Komplexität in steuerbare Prozesse zu überführen und die im Rahmen von DORA erhobenen Informationen auch für die operative und strategische Steuerung zu nutzen.
Persönlicher Austausch am TRICEPT-Messestand
Besucherinnen und Besucher können sich am Messestand von TRICEPT über die Einsatzmöglichkeiten von RIMAGO informieren und mit den Expertinnen und Experten des Unternehmens über aktuelle Herausforderungen bei der dauerhaften Umsetzung von DORA austauschen.
Die Veranstaltung auf einen Blick
Veranstaltung: DORA Spezialtag
Datum: 10. Juni 2026
Ort: Austria Trend Parkhotel Schönbrunn, Wien
Vortrag: „DORA – und jetzt? Nächste Schritte auf dem Weg vom Regulatorik-Projekt zum Mehrwerttreiber“
Uhrzeit: 13:45 Uhr
Referentin: Alea Hüttig, Professional Consultant & Sales, TRICEPT Informationssysteme AG