IT-Benchmarking

Unser IT-Steuerungstool Management Cockpit bzw. SIMON Plus erstreckt sich über insgesamt zwölf Module, die miteinander vernetzt sind. Jedes einzelne Modul übernimmt spezifische Aufgaben für eine erfolgreiche Umsetzung und Steuerung der IT-Strategie.

  • Das Modul „(IT-)Benchmarking“ (ab Version 2017-2) vergleicht die (IT-)Kosten auf Basis einer bankfachlichen Produktstruktur. Durch die echte „Kalkulation“ im Modul Controlling können zentrale und dezentrale Kosten verglichen werden. Dies wird durch eine professionelle, kalkulatorische Verrechnung und durch die Nutzung von sogenannten Kosten­trägern möglich.
  • Essenzieller Bestandteil des Benchmarks ist die Kostenzuordnung, die wir gemein­sam mit den Ver­­antwortlichen im Hause vornehmen. Mit unserer Erfahrung stellen wir sicher, dass den Produkten die gleichen Kosten zugeordnet werden, keine Kosten „vergessen“ oder zu viel zugerechnet werden. Durch unsere 15-jährige Erfahrung ist der initiale Aufwand gering und reduziert sich im Folgejahr praktisch auf null.
  • Je nach gewähltem Benchmarkvergleich können entweder „nur“ die IT-Stückkosten (was kostet ein GAA, ein Telefon oder die Unterstützung eines Baufinanzierungs­kredits) oder die gesamten Stückkosten inkl. der Vertriebs-, anteiligen Marktfolge- und Unterstützungskosten inkl. der Personalkosten verglichen werden.
  • Die Benchmark-Gruppe kann flexibel durch das Institut gewählt werden. Der Kosten­planerPlus kann durch die teilnehmenden Institute als Basisdaten­schnittstelle genutzt werden, ist aber keine Voraussetzung. Ein Vergleich z.B. mit Volksbanken und Privatbanken oder auch anderen Ländern ist damit möglich.
  • Der Benchmark ist ein von uns begleiteter Prozess. Neben der gemeinsamen (initialen) Zuordnung der Kosten organisieren wir in der jeweiligen Vergleichs­gruppe ein jährliches Benchmark-Treffen. Ziel des Benchmarktreffens ist die Qualitätssicherung und das Erkennen von Optimierungspotentialen. Ergebnis ist ein ausführlicher jährlicher Benchmark-Bericht. Auf Wunsch ein Summary für den Vorstand mit der „übergreifenden Sicht“ des Benchmarkers.
  • Mit geringem Aufwand wird so ein transparenter, unternehmensübergreifender Vergleich wesentlicher Unternehmenskenngrößen in der Struktur der branchen­spezifischen Wertschöpfungsprodukte, Serviceleistungen und Prozesse möglich.