IT-Infrastrukturmanagement

Unser IT-Steuerungstool Management Cockpit bzw. SIMON Plus erstreckt sich über insgesamt zwölf Module, die miteinander vernetzt sind. Jedes einzelne Modul übernimmt spezifische Aufgaben für eine erfolgreiche Umsetzung und Steuerung der IT-Strategie.

  • Dieses Modul ermöglicht eine einfache aber leistungsfähige Verwaltung der IT-Infrastruktur und der Räume. Die Verwaltung der Geräte orientiert sich an der Hierarchie von Gerätetypen, -Modellen und den zugeordneten Geräten. Auf jeder Ebene können Informationen erfasst werden. So kann z.B. der Schutzbedarf auf der Typ-Ebene (Server), der Modell-Ebene (HP-Proline) oder bei den einzelnen Geräten erfasst werden. Das gleiche gilt u.a. auch für Kosten oder die Technologiebewertung.
  • Über leistungsfähige Filterkonzepte erfolgt durch das Modul ein Schnellzugriff auf Geräte. Die Geräte werden Standorten, OEs, Vertragspartnern und Infrastrukturtypen/Modelle zugeordnet. Dadurch können diese entsprechend ausgewertet und/oder gefiltert werden.
  • Das integrierte Maßnahmenmanagement ermöglicht die Erfassung, Überwachung und Dokumentation, aller Aufgaben (z.B. Tausch eines Gerätes etc.). So entsteht ein guter Gesamtüberblick und einzelne Aufgaben werden nicht vergessen. Maßnahmen können zudem an externe Stellen vergeben werden. Die jeweiligen Verantwortlichen werden über die Zuordnung per E-Mail informiert und vor dem geplanten Ende-Termin, wenn gewünscht, nochmals erinnert.
  • Das Modul bietet umfangreiche Möglichkeiten der Kostenauswertungen und der In­ves­titionsplanung durch definierbare Kosten-/Nutzen-Kategorien wie z.B. Reparatur-, Wartungs-, Wiederanschaffungskosten, etc. Durch das Anschaffungsdatum und die geplante Laufzeit können Übersichten über den erforderlichen Geräteaustausch erstellt werden (Maßnahmenplanung, Investitionsplanung).
  • Zahlreiche Standardauswertungen/Kennzahlen stehen durch das Modul zur Verfügung wie z.B. als Teil der Schutzbedarfsstrukturanalyse. Die Auswertungen können mit der Auswertungskomponente leicht erweitert und angepasst werden. So wird das Management der Drucker und anderer Infrastrukturkomponenten wirksam unterstützt (Druckseiten pro Mitarbeiter, je OE, Clients pro Mitarbeiter etc.).