Dienstleistersteuerung

Unser IT-Steuerungstool Management Cockpit bzw. SIMON Plus erstreckt sich über insgesamt zwölf Module, die miteinander vernetzt sind. Jedes einzelne Modul übernimmt spezifische Aufgaben für eine erfolgreiche Umsetzung und Steuerung der IT-Strategie.

  • Das Modul „Dienstleistersteuerung“ unterstützt alle wesentlichen Prozesse der Dienstleister­steuerung wie z.B. Ermittlung der Auslagerungsrelevanz, die Risiko­an­alyse, Eskalations- und Störungsmanagement, Dienstleisterbewertung- und  ?management bis hin zur vorgeschriebenen Berichtserstattung an die relevanten Gremien. Die erweiterte Workflowsteuerung erlaubt u.a. die Freigabe durch mehrere Beteiligte in einem Workflowschritt (z.B. Datenschutz, Revision, Fachbereich(e)).
  • Die Dienstleistersteuerung baut auf dem Modul Vertragsmanagement auf. Die Pflege der Verträge und Vertragspartner kann daher in beiden Modulen erfolgen. Zusätzlich können in diesem Modul SLAs und Leistungen in der Hierarchie bis zu den Leistungsindikatoren (Messpunkten) professionell gemanagt werden. Das Modul unterstützt damit ausführlich die Verwaltung und Überwachung von Service-Leveln.
  • Die Analyse-Komponente erlaubt die tabellarische und grafische Auswertung der SLAs sowie deren Einhaltung und der vereinbarten Maßnahmen. Standard-Reports dienen als Vorlage für die Berichte der Dienstleistersteuerung wie bspw. der Musterjahres-Bericht für den Vorstand.
  • Die MaRisk und BAIT konforme Risikoanalyse von Auslagerungen und Fremdbezug wird unterstützt. Be­wertungen werden historisiert und stehen in ihrem Verlauf dokumentiert zur Verfügung. Ein Kurz­check erleichtert die periodische Überprüfung der Auslagerungen. Mailbenachrichtigungen dienen zur Erinnerung.
  • Optional steht eine erweiterte Risikoanalyse zur Verfügung, die den Aufwand für die Dienstleistersteuerung wirksam senkt und in der Qualität deutlich verbessert. Die Wesentlichkeit der Auslagerung wird dabei auf Basis eines Risikomodells „berechnet“. Aus dem Risiko werden auto­matisch die erforderlichen DLS-Steuerungsmaßnahmen und Kontrollen und deren Periodizität bestimmt. Durch das integrierte Terminmanagement sowie die Ergebnisdokumentation der Kontrollen (mit Integration in das Feststellungsmanagement) wird der zentrale und dezentrale Auslagerungsbeauftragte wirkungsvoll unterstützt.